Osteria Baal : Baal Geschichte

 

 

30 Jahre Geschichte und Geschichten
Manchmal kommen Gäste in das Lokal in der Münchner Maxvorstadt, wandern durch die Räume, bleiben vor den Bücherregalen, dem Billardtisch oder der würdigen Porträtbüste Homers stehen, und freuen sich: „Wie schön, hier ist es ja immer noch genauso wie ich's von früher kenne!“

 Das Baal ist etwas Besonderes - und das seit 30 Jahren!

Ein Lokal mit Persönlichkeit, wie es nicht mehr viele gibt. Unkomplizierter Treffpunkt für Nachbarn und Freunde. Oase für Berufstätige in der Mittagspause oder nach der Arbeit. Ein Ort, an dem man mediterran essen oder einen Theater- oder Kinobesuch bei einem Glas Wein oder Bier ausklingen lassen kann.

All das verdient dieses Jahr ausführlich gefeiert zu werden: Für die Jubiläumswoche vom 22. - 31. Oktober haben sich die drei Wirte Isabella Kolarik, Tina Niedermaier und Georg Ostertag ein Programm ausgedacht, das so vielfältig und besonders ist wie das Lokal, das sie 1998 von seinem Gründer Daniel Roth übernommen haben: eine Party, eine Lesung und Konzerte aller Stilrichtungen wechseln sich allabendlich ab. Als besonderes Highlight wird am 31. Oktober „Baal - der Film“ seine Premiere im Baal haben!

Dazu gibt es all die Köstlichkeiten, für die das Baal bekannt ist: gute Biere und ausgesuchte Weine, frische Pasta, hausgemachte Suppen und Desserts, Salate - und natürlich die große, täglich wechselnde Auswahl an spanischen Tapas mit Klassikern wie Gambas al ajillo sowie tagesaktuellen Eigenkreationen.

In dreißig Jahren ist viel geschehen im Baal:  Aus Kollegen wurden drei beliebte Chefs, es wurden Seminar-arbeiten geschrieben, Filmszenen gedreht, Kunstprojekte diskutiert. Es sind Freundschaften entstanden, Kinder groß geworden, es gab Liebesgeschichten, Hochzeiten und große Partys. Es wurde gestritten, Geschirr zerschlagen - aber zum Glück immer viel mehr gelacht!

Im Baal stecken 30 Jahre Geschichte - und viele, viele Geschichten.

Allerdings - dass sich nichts verändert hat, ist nur auf den ersten Blick richtig: Die Einrichtung wurde immer wieder behutsam renoviert, und dass eine der schönsten Kneipen Münchens im 21. Jahrhundert angekommen ist, merken erfreute Gäste spätestens dann, wenn sie kostenlos per WLAN im Internet surfen!



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